Vorschau

Vorschau (54)

Damen I: Der Trainer bleibt

Die gute Nachricht kam gleich zu Jahresbeginn: Trainer Jens Illner macht bei den Oberliga-Damen der TuS Kriftel auch kommende Saison weiter. „Mir macht es schon Spaß“, sagt der engagierte Coach, der hier dank großer Unterstützung in Ruhe arbeiten könne. Allerdings wollte er vor seiner Entscheidung das Votum der Mannschaft hören und klebe nicht an dem Posten.

Die Rückendeckung war überwältigend: Das Team sprach sich klar und deutlich dafür aus, mit Illner weitermachen zu wollen. Und im Gespräch macht dieser keinen Hehl daraus, dass er sich mit Kriftel in der Oberliga etablieren möchte. „Wir wollen in den nächsten ein, zwei Jahren nichts mit dem Abstieg zu tun haben und uns dann nach oben orientieren“, betont der Trainer. Das heiße aber keinesfalls, dass er in Richtung 3. Liga schiele. Mit der Rolle als derzeit zweibeste Damenmannschaft in der Region hinter dem Oberliga-Zweiten TSG Eddersheim kann Illner gut leben.

Apropos Eddersheim: Die deutliche Heimniederlage im Derby sei für ihn der einzige Tiefpunkt in der Vorrunde gewesen, liege ihm aber nicht mehr im Magen, blickt Illner zurück. Wenn man ihn vor der Runde gefragt hätte, wäre er mit dem aktuell siebten Platz im hinteren Mittelfeld – mit Kontakt zu Platz vier, aber auch fünf Punkte Abstand zum Achten – sehr zufrieden gewesen. So aber trauert er schon dem einen oder anderen knapp verlorenen Spiel nach. Außer gegen Eddersheim sei in jeder Partie etwas drin gewesen. Schmerzlich gefehlt hat hier Janine Pfuhl, die sich zu Beginn der Runde einen Kreuzbandriss zuzog. Höhepunkt der Vorrunde war sicher der Erfolg gegen Tabellenführer Dutenhofen/Münchholzhausen – es waren die beiden bisher einzigen Verlustpunkte des Spitzenreiters.

Nun will Illner die beiden nächsten wichtigen Auswärtsspiele in Baunatal und Aschaffenburg gewinnen, um Sicherheit nach hinten zu haben. „Das wäre mehr als die halbe Miete, ein Meilenstein“, sagt der Trainer vor der Partie in Nordhessen. Es gebe nach dem Rückzug von Altenhaßlau noch maximal drei Absteiger – zu diesen Teams will Illner so früh wie möglich genug Luft haben. Gut für Kriftel nach der starken Vorrunde: „Die Mädels stehen nicht permanent unter Druck“, weiß Illner, der von Organisatorin Silke Thielsch und Co-Trainer Michael Jung tatkräftig unterstützt wird. Das soll auch in der nächsten Saison so sein, die Zusammenarbeit möchte Illner gerne fortsetzen.

Damen I: Der Trainer bleibt

Die gute Nachricht kam gleich zu Jahresbeginn: Trainer Jens Illner macht bei den Oberliga-Damen der TuS Kriftel auch kommende Saison weiter. „Mir macht es schon Spaß“, sagt der engagierte Coach, der hier dank großer Unterstützung in Ruhe arbeiten könne. Allerdings wollte er vor seiner Entscheidung das Votum der Mannschaft hören und klebe nicht an dem Posten.

Die Rückendeckung war überwältigend: Das Team sprach sich klar und deutlich dafür aus, mit Illner weitermachen zu wollen. Und im Gespräch macht dieser keinen Hehl daraus, dass er sich mit Kriftel in der Oberliga etablieren möchte. „Wir wollen in den nächsten ein, zwei Jahren nichts mit dem Abstieg zu tun haben und uns dann nach oben orientieren“, betont der Trainer. Das heiße aber keinesfalls, dass er in Richtung 3. Liga schiele. Mit der Rolle als derzeit zweibeste Damenmannschaft in der Region hinter dem Oberliga-Zweiten TSG Eddersheim kann Illner gut leben.

Apropos Eddersheim: Die deutliche Heimniederlage im Derby sei für ihn der einzige Tiefpunkt in der Vorrunde gewesen, liege ihm aber nicht mehr im Magen, blickt Illner zurück. Wenn man ihn vor der Runde gefragt hätte, wäre er mit dem aktuell siebten Platz im hinteren Mittelfeld – mit Kontakt zu Platz vier, aber auch fünf Punkte Abstand zum Achten – sehr zufrieden gewesen. So aber trauert er schon dem einen oder anderen knapp verlorenen Spiel nach. Außer gegen Eddersheim sei in jeder Partie etwas drin gewesen. Schmerzlich gefehlt hat hier Janine Pfuhl, die sich zu Beginn der Runde einen Kreuzbandriss zuzog. Höhepunkt der Vorrunde war sicher der Erfolg gegen Tabellenführer Dutenhofen/Münchholzhausen – es waren die beiden bisher einzigen Verlustpunkte des Spitzenreiters.

Nun will Illner die beiden nächsten wichtigen Auswärtsspiele in Baunatal und Aschaffenburg gewinnen, um Sicherheit nach hinten zu haben. „Das wäre mehr als die halbe Miete, ein Meilenstein“, sagt der Trainer vor der Partie in Nordhessen. Es gebe nach dem Rückzug von Altenhaßlau noch maximal drei Absteiger – zu diesen Teams will Illner so früh wie möglich genug Luft haben. Gut für Kriftel nach der starken Vorrunde: „Die Mädels stehen nicht permanent unter Druck“, weiß Illner, der von Organisatorin Silke Thielsch und Co-Trainer Michael Jung tatkräftig unterstützt wird. Das soll auch in der nächsten Saison so sein, die Zusammenarbeit möchte Illner gerne fortsetzen.

Seite 5 von 5

Unsere Partner

GL_Event-Service_500px.jpg

© tus-kriftel-handball.de