www.tus-kriftel-handball.de

Switch to desktop Register Login

Damen I stellen sich vor - Teil 4: der Rückraum

 

Vorstellung Damen I – die Rückraumspielerinnen

 

 

Eine der tragenden Säulen unseres Rückraums ist seit 2015 unsere Nummer 18, Helena Nitzke. Aufzuzählen, bei welchen Vereinen Helena bereits gespielt hat, wie viel Erfahrung sie in diversen Auswahlkadern besitzt und wie viele Spielerinnen sie aus anderen Mannschaften kennt, würde an dieser Stelle den Rahmen sprengen. Fakt ist: Egal, wo wir hinfahren, Helena kennt immer irgendwen. Aber spätestens nach Anpfiff sind alle Ehemals-Sympathien dahin und sie unterscheidet lediglich in Freund – wenn du ein Trikot in ihrer Farbe trägst – und Feind – alles andere inklusive der Schiedsrichter. Für ihre Freunde opfert sich Helena mit dem letzten Fitzel ihres Selbst auf, egal, ob in der Abwehr im Innenblock oder im Angriff als Spielmacherin. Cleverness und Spielverständnis zeichnen sie aus wie niemanden sonst, und auch von der Siebenmeter-Linie beweist Helli, dass sie nicht nur das Spiel, sondern auch die Spielerinnen lesen kann. Ihr Wurfrepertoire beginnt dabei bei einem klassischen Knickwurf und reicht hin bis zu einem lässigen Roller über den Scheitel der Torfrau hinweg. Kurzum: Helena ist unersetzlich. Möchte man ihr eines ankreiden, dann ist dies möglicherweise ihr Ehrgeiz, der sie zumeist daran hindert, mit Niederlagen oder Misserfolgen ein klein wenig gelassener umzugehen. Doch das weiß Helli längst, denn Selbstreflektion in einem ruhigen Moment gehört definitiv zu ihren Stärken. Genau wie ihr Einsatz als Aushilfsphysio, der keine zeitlichen oder räumlichen Grenzen kennt, ihre Hilfsbereitschaft im Team und die Empathie ihren Mitmenschen gegenüber. Nochmal: Helena ist wirklich unersetzlich.

 

 

Seit 2013 an Bord und daher quasi auch schon zum Inventar gehörend ist Jana Lorenz.
Sie ist nicht nur unsere Meisterin des geschliffenen Wortes. Auch das Handballspiel – zumeist auf der Königsposition Halblinks – beherrscht Jana mit einer an Perfektion grenzenden Mischung aus Technik, Dynamik und Leidenschaft. Ob nicht zu verteidigende 1:1-Situationen, Fackeln von neun Metern oder blitzschnelle Gegenstöße – bei Jana ist man nicht selten geneigt, die Kamera zu nehmen, und fürs DHB-Lehrbuch abzufilmen. Umso sympathischer, dass Jana außerhalb des Spielfelds gerne auch mal zur tollpatschigen Sorte gehört und nach dem ein oder anderen Unfall mit Physio- und Positions-Kollegin Helena das Team „Safety First!” gegründet hat. Auch vergisst Jana nicht selten ihr halbes Handball-Equipment in der Halle - die Mannschaftskasse dankt!

 



Auf der rechten Rückraumposition ist seit 2013/14 Kim Koerber gesetzt. Wenn eine Abwehraktion bei Mayra oder Lena für die Angreiferin schon schmerzhaft war, würde sie bei Kim wohl freiwillig den Ball übergeben in der Hoffnung, ungeschoren davonzukommen. Hin und wieder muss Kimmi dem Spielgeschehen dann auch mal zwei Minuten lang fern bleiben, aber jede Mannschaft braucht eben einen Olli Roggisch im Team, der mit 100 Prozent Kampfgeist am Start ist, der zwar hart spielt, aber gleichzeitig für Fairness und Sportsgeist steht und der als erstes nach dem Spiel zum Abklatschen bereitsteht. So ist Kim. Und noch besser ist, dass sie auch Angriff spielen kann. Genie und Wahnsinn liegen bei Kimmi zwar nicht weit auseinander, dafür sieht man nicht selten Traumpässe an den Kreis, gnadenlose Durchbrüche zwischen Halb und Außen und eine immense Laufbereitschaft aus der Abwehr heraus in die zweite Welle hinein. Mit Kim macht es einfach Spaß zu spielen, weil sie andere motiviert und mitzieht, im Training so gut wie immer anwesend ist und die Fähigkeit besitzt, auch mal über sich selbst zu lachen. Außerdem sind wir durch Kims Arbeitsplatz auf Ewigkeit mit Sekt versorgt.

 



Ebenfalls für den Rückraum wurde vergangene Saison Lara Schultheis aus Mainz-Kastel akquiriert. Obwohl auch Lara aus der Bezirks-Oberliga kommt, gewöhnte sie sich blitzschnell in unserem Oberliga-Kader ein und zeigte viel Engagement und Leistungsbereitschaft, um sich physisch und spielerisch in das neue Umfeld einzugliedern. Dabei ist Lara besonders kritikfähig und lernwillig und versucht grundsätzlich, an sich und ihrer Leistung zu arbeiten. Ihren trockenen Humor hat sie an dieser Stelle nie verloren, genauso wenig wie ihre Hilfsbereitschaft, die sowohl im Spiel als auch im Training Gold wert ist und das gesamte Team immens stärkt. Laras Wille wird besonders in der Abwehr deutlich, wo sie durch cleveres Stellungsspiel und Bissigkeit hervorsticht. Aber auch im Angriff kann man staunen, wenn sie ohne Rücksicht auf eigene Verluste durch die Lücke fliegt. Außerdem ist Lara die Säule der Werkzeugbeschaffung in unserer Mannschaft: Ob Feuerlöscher, Strohballen, oder ganze Tannen – Lara kann alles besorgen.

 

Aktive in Warteschleife, Jugend-Saison beendet !

Das Präsidium des Hessischen Handball-Verbands hat in seiner letzten Sitzung folgende Beschlüsse für die Weiterführung der Runde 2020/21 gefasst:

  1. Die Aussetzung des Spielbetriebs der Aktivenmannschaften wird zunächst bis zum 25.Februar 2021 verlängert.
  2. Sollte bis zum 15.März 2021 keine umfassende Wiederaufnahme des Spielbetriebs möglich sein, wird die Runde nicht gewertet. In diesem Fall wird der Spielbetrieb weiterhin nach den gültigen Spielplänen fortgesetzt; es wird keine Auf- und Absteiger in allen hessischen Klassen geben und die Klassenzusammensetzungen soweit wie möglich in die Saison 2021/22 übernommen.
  3. Sollte der DHB Aufsteiger in die 3.Liga zulassen, wird das Präsidium über ein mögliches Verfahren nach Anhörung des AK Spieltechnik und der betroffenen Vereine entscheiden.
  4. Die Aussetzung des Spielbetriebs der Jugendmannschaften wird bis zum letzten geplanten Spieltag der Runde am 8.März 2021 verlängert.
  5. Im Jugendbereich werden in der Saison 2020/21 keine Meister ermittelt.
  6. Im Jugendbereich sind auch nach dem 8.März 2021 Freundschaftsspiele mit den "alten" Jahrgängen auf Initiative der Vereine hin möglich.
  7. Die vor der Runde gefassten Beschlüsse zur Durchführung und Wertung der Runden haben weiterhin Gültigkeit.
  8. Weitere Maßnahmen werden ggf. Anfang Februar 2021 ergänzt und beschlossen.

Mit diesen Beschlüssen ist das Präsidium den Vereinen weitestgehend entgegen gekommen. Da bei vielen Vereinen immer noch das Bestreben vorhanden ist, wieder zu einem normalen Spielbetrieb zurückzukehren, ermöglichen diese Beschlüsse flexible Reaktionen auf den Verlauf der Corona-Pandemie.

Im Jugendbereich hat sich das Präsidium nach Anhörung des AK Jugend dazu entschlossen die Runden zu beenden und das Augenmerk auf die Qualifikation der nächsten Saison zu legen. Hier soll versucht werden, einen geordneten Spielbetrieb nach den Osterferien zu organisieren.

Mit frdl. Grüßen

Für das Präsidium

Gunter Eckart, Präsident

Damen I wünschen frohe Weihnachten!

 

Damen I: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, nun frohe Weihnachten


Nach dem wöchentlichen Krafttraining bei Zoom mit Co-Trainer und Physio Flo gab es noch einen weihnachtlichen Umtrunk für unsere Oberliga-Damen der TuS Kriftel. Aus der Mannschaftskasse wurde jedem eine kleine Überraschung nachhause geschickt. Was Süßes zum Naschen und einen Jägermeister, um gemeinsam auszustoßen (und die Corona-Sorgen runter zu spülen), durften dabei nicht fehlen.  Ein gelungener und schöner Abend für das Team. Aber dennoch hoffen die Mädels, dass 2021 wieder Normalität im privaten, beruflichen und sportlichen Leben eintritt.


Die Damen I wünschen allen schöne Weihnachten, einen guten Rutsch und weiterhin viel Gesundheit.

 

Damen I stellen sich vor, Teil 3: Die Kreis-Spielerinnen

Die Damen I stellen sich vor – heute die Kreiselnden

Vorstellen muss man Lisa Weißer eigentlich nicht, denn bereits seit acht Jahren fällt der Name in der Kabine, wenn die erste Sieben vor dem Spiel ausgerufen wird. Und das hat eben auch seine Gründe, denn Lisa ist immer da – sowie mental als auch physisch. Da kann man an einem Sonntagabend im Juli am Ende eines dreitägigen Trainingslagers müde, ausgelaugt und mit Körperschmerz erfüllt in der Kabine einer Halle irgendwo in Nordhessen sitzen und innerlich mit der Frage hadern, warum um alles in der Welt man sich die nächsten 60 Minuten lang noch einmal verprügeln lassen sollte - da steht Lisa auf und sagt: „Auf, Leute, wir reißen uns jetzt alle noch einmal zusammen und legen die nötige Portion Disziplin an den Tag, auf dass wir jetzt nicht umsonst hierher gefahren sind.“ Und dann macht man das auch einfach, weil Lisa mit gutem Beispiel voran geht und rennt und ackert und das zum größten Teil sogar für Andere und nicht für sich selbst. Lisa ist unser Abwehrchef, unser Sperren-Garant, die Bank für einfache Tore, unser Kritiker, unser Sprachrohr in Konflikten und die Zuverlässigkeit in Person. Manchmal ist es wirklich kaum auszuhalten, wie organisiert und erfolgreich Lisa ist. Da ist es dann gut, wenn sie am Hossa Turnier als Mannschaftskassenwärtin mit 90 Jägermeister Shots von der Bar kommt. Das macht sie dann irgendwie doch wieder menschlich.

Auch am Kreis ist Lena Giebe im Einsatz. Nach ihrer dritten schweren Knieverletzung hat Lena sich letzte Saison wieder zurück gekämpft und damit einmal mehr ihren Willen und ihren Kampfgeist unter Beweis gestellt. Gegen Lena als Abwehrspielerin mag man einfach nicht spielen. Das tut echt eklig weh, und man kommt nur selten ohne eine entsprechende Kriegsverletzung davon. Ihrem Spitznamen „Lena - die Kralle“ wird sie jedoch besonders im Angriff gerecht, denn egal wie man Lena den Ball zukommen lässt, und sei es, dass der Ball schon beinahe außer Reichweite von ihr in den Sechs-Meter-Kreis wegspringt, da fährt Lena den Arm aus und erwischt die Pille noch. Normalerweise zucken dann alle Beteiligten zusammen, wenn sie nach ihrem Fallwurf auf dem Boden aufschlägt. Ihr Knieschoner befindet sich in solchen Momenten nämlich für gewöhnlich sicher an ihrem Knöchel heruntergeschrubbt, doch trotzdem steht Lena wieder auf und kämpft sich im nächsten Angriff gleich wieder im Sinkflug in Richtung Tor. Ehrlicherweise reißt sich Lena nie um einen Platz in der Startaufstellung, was uns anderen Überehrgeizlingen zum Teil völlig schleierhaft ist, doch so ist Lena eben: ruhig, bescheiden, lieber Zweite als Erste, aber trotzdem dabei und immer freundlich und hilfsbereit. Fun fact zu Lena: Das Pendant zu MJ, nur mit Autos.

Last but not least: Isi Göbel. Unser Bockenheimer Urgestein. Die, die donnerstagsabends nach dem Training noch einmal ein Kleidchen überwirft und tanzen geht. Die den geilsten Bus überhaupt fährt. Die sich vor jedem Spiel mit Tigerbalsam die Nase einreibt, und so jeden wissen lässt: Heute ist Spieltag! Die im Spiel niemals aufgibt und bis zur letzten Minute um jeden Ball kämpft. Die mit ihren kreativen und einfallsreichen Kabinenansprachen alle auf die Partie heiß macht. Die unsere Events organisiert. Die ein so großes Herz hat, dass sie immer spürt, wenn es jemandem schlecht geht. Die, der das Schicksal übel mitgespielt hat, vom Fahrrad zu stürzen und ihr Augenlicht auf dem rechten Auge zu verlieren. Und die sich trotzdem nach fünf Monaten wieder in die Halle stellt und mittrainiert. Die anfangs vielleicht das ein oder andere Mal daneben greift, die aber irgendwann wieder spielt, als wäre nie was gewesen. Ohne die wir einfach nicht die Berries wären, wie wir es sind. Der kann man einfach nur „Danke“ sagen.

Die Damen I stellen sich vor, Teil 2 - die Flügelflitzer

 

Die Damen I stellen sich vor – heute: die Flügelflitzer

Seit Anfang Oktober ist auch Mayra Janssen alias MJ wieder am Start. Aufgrund ihrer Arbeit hat sie einige Wochen pausiert, um unerwartete Verletzungen zu vermeiden. Das ist sehr vernünftig und halt eben auch Mayra. MJ ist mit die beste Abwehrspielerin der Mannschaft, wahrscheinlich sogar der Liga. Hat sie die Faxen dicke, ist da Ruhe im Karton. Da wird nicht mehr geprellt oder der Pass noch weitergespielt. Da ist dann eben Sendepause, und die Gegenspielerin darf sich der pythonartigen Umklammerung hingeben, bis der erlösende Pfiff zum Freistoß ertönt. Vorne zeigt MJ gnadenloses Eins gegen Eins in Lücken hinein, die eigentlich keiner sieht außer Mayra, und die letztlich zu seinem sicheren Siebenmeter oder einem Torerfolg führen. Fun fact: Keiner hat mehr Einlagen als MJ.

 

Auch auf der linken Außenbahn wirbelt Cara Llubic, unser deutsch-kroatisches Temperament aus Bockenheim. Obwohl Cara erst seit letzter Saison bei uns ist, hat sie sich durch ihre offene und herzliche Art ungemein schnell in die Mannschaft integriert. Dass Cara ursprünglich aus der BOL kommt und einfach mal zwei Ligen übersprungen hat, fällt auf dem Spielfeld niemandem mehr auf. Hier gibt sie grundsätzlich immer 100 Prozent für sich und jeden ihrer Mitspieler. Ist sie anfangs noch hin und wieder in den Kreis getreten oder war nicht ganz sicher bei ihren Abschlüssen, verwandelt Cara inzwischen jeden ihrer selbst erlaufenen Gegenstöße und versenkt die Bälle von Linksaußen reihenweise im Netz. Aber Cara kann auch fuchsig werden. Wenn sich jemand zum Beispiel nicht so verhält, wie sie das für richtig empfindet, hat auch ihre Toleranz ein Ende und man kann andächtig dem ein oder anderen kroatischen Schimpfwort lauschen.

Auf Rechtsaußen zieht Finja Seeharsch ihre Bahnen. Manchmal mit Ball, aber leider sehr häufig auch ohne. Und das ist wirklich schade, denn es gibt kaum jemanden in der Mannschaft, der ein besseres Ballhandling besitzt als Finja. Deswegen nimmt sie die Sache hin und wieder einfach selbst in die Hand und katapultiert sich in den Rückraum, von wo aus sie - schlitzohrig wie man Finja kennt – einfach abknickt und den Ball ins kurze Eck legt. Finjas Trefferquote ist im Training eher mittelmäßig, jedoch interessiert das weder sie selbst noch uns, denn in den Spielen liefert sie ab. Ob Heber, Dreher, Gegenstöße oder eben auch der ein oder andere Wurf aus der zweiten Reihe, die Kugel landet meistens im Netz. Finjas persönliches Highlight der Saison ist die Wahl zum Mannschaftsrat. Denn eines Tages hatte sie beschlossen, dass es nun so weit sei, endlich Verantwortung zu übernehmen. Seitdem ist sie gesetzt. Auf Lebenszeit.

Auch auf der rechten Außenposition ist seit 2019 Charlotte Frölich am Start. Als Sportstudentin besitzt Lotti die Körperspannung von Turnerin Simone Biles und die Sprintstärke von Gina Lückenkemper. Anmutig flitzt sie die Außenbahn hoch und runter, läuft immer im richtigen Moment ein und sucht mehr und mehr den Körperkontakt zur Gegenspielerin. Ihre Stärke: definitiv die Tempogegenstöße. Sozial ist Lotti ungemein kompetent, hilfsbereit, und trotz ihrer 23 Jahre strahlt sie grundsätzlich Ruhe und Sicherheit aus. Das zeigt sich besonders an Lottis Nebenjobregister, welches inzwischen eine beachtliche Länge erreicht hat und bei dem sich jeder fragt, wie Lotti eigentlich noch Zeit für irgendwas Anderes außer ihrer Arbeit aufbringen kann. Und dennoch erscheint sie drei Mal die Woche im Training, sprintet ihre fünf, sechs, sieben Kilometer und macht ihrem Namen alle Ehre. Für Lotti könnte die Saison endlich losgehen. Jetzt, da sie weiß, wo die rote Linie ist.

Marilena Leichthammer ist unser hoffnungsvoller Neuzugang auf Linksaußen. Marilena - oder von einigen auch liebevoll nur „Mary“ genannt - überzeugt vor allem mit ihrer kaltschnäuzigen Wurftechnik: Aus dem Lauf heraus peitscht ihr Arm nach vorne und der Ball schlägt präzise zwischen den Pfosten ein, untermalt von dem befriedigenden Geräusch eines Innenpfosten-rein- oder Unterkante-Latten-Treffers. Daraufhin ertönt für gewöhnlich Yvonnes sanfte Aufforderung, Marilena möge doch bitte auch abspringen beim Wurf, doch Mary kontert zumeist nur mit einem entwaffnenden Lächeln und joggt lässig in die Abwehr zurück. Nicht umsonst läuft Marilena normalerweise in der A-Jugend Bundesliga-Mannschaft aus Bensheim/Auerbach auf. Aber trotz ihres Fames, als einziger Profi in unseren Reihen bis vor kurzem noch trainiert haben zu dürfen, ist Marilena immer freundlich und bescheiden und hat hart an sich gearbeitet, nach ihrer Verletzung im Frühjahr wieder fit zu werden. Wir sind uns ziemlich sicher, dass Mary eine immense Unterstützung für die kommende Saison wird und freuen uns, sie noch einmal offiziell als Berry willkommen zu heißen!

 

© tus-kriftel-handball.de

Top Desktop version