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Erweiterter TuS-Beschluss

 

TuS Kriftel erlaubt Sport im Freien für alle Mitglieder

Der Vorstand der TuS Kriftel hat eine gute Entscheidung verkündet: Die Handballer, aber auch andere Abteilungen, dürfen ab sofort wieder Sport im Freien, draußen an der frischen Luft, für alle anbieten. Das teilt Vorsitzender Franz Jirasek den Abteilungen mit. Nach einer ersten Entscheidung des Vorstands, nur die Erwachsenen bis zu den Sommerferien „ran“ zu lassen, gibt es nun auch wegen Reaktionen aus den Abteilungen eine Erweiterung dieses Beschlusses. Angebote für Kinder und Jugendliche sind ebenso möglich. Es gebe auch neue Auslegungshinweise der zuständigen Hessischen Ministerien, zudem haben sich die Sportvereine im Main-Taunus-Kreis inzwischen positioniert, so Jirasek. Viele Vereine haben im Kinder- und Jugendbereich bereits mit dem Sport begonnen – auch in der Halle.

Es gehe ausschließlich um Angebote von sportlichen Aktivitäten im Freien, betont der TuS-Vorsitzende. Dabei seien natürlich die Rahmenbedingungen in der Corona-Krise zu beachten. Es gilt die Abstandsregel ebenso wie die Hygienevorgaben. Daher sind genehmigte Hygienekonzepte Voraussetzung. Die Handballer sind dran und werden es in den nächsten Tagen fertig haben. Eine Info an den Hauptverein, welche Angebote vorgesehen sind – und schon kann es losgehen.

Bei einer Trainersitzung der Handballer haben einige Coaches bereits großes Interesse an einer Umsetzung gezeigt. Die Jugendleitung machte aber deutlich, dass es nach einer so langen Zwangspause auch wichtig sei, sich grundsätzlich erst einmal in den neuen Mannschaften zu treffen und einfach mal „Hallo“ zu sagen. Es ist in der Handball-Abteilung jedem Trainer freigestellt, ob er die Verantwortung eines Trainings mit Kindern und Jugendlichen in dieser Zeit übernehmen möchte. Auch wird es eine Information an die Eltern geben, in der sie bestätigen, dass ihr Nachwuchs teilnehmen kann.

Desinfektionsmittel für alle Abteilungen hat der Hauptverein finanziert. Es ist inzwischen eingetroffen. Die Handballer finden es im „Käfig“ in der Großen Schwarzbachhalle.

TuS-Vorsitzender Jirasek macht noch deutlich, dass der Sport im Freien an dafür sinnvollen öffentlichen Orten betrieben werden kann – also zum Beispiel im Freizeitpark, auf dem Sportplatz oder im Ziegeleipark. Es müsse dabei deutlich sein, dass es sich um eine Zusammenkunft von Sportlern des Vereins handelt, und es müsse mindestens einen Verantwortlichen geben, der nach den Regeln schaut. Auch das Vereinsräumchen kann wieder genutzt werden – ein Konzept wird ausgehängt.

 

 

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